header8.jpg

Willkommensgottesdienst für unsere neuen Schüler

Gottesdienst 1a

Mit einem ökumenischen Gottesdienst, zu dem auch die Familien eingeladen waren, wurden unsere 5.Klässler letzten Donnerstag herzlich am Vöhlin-Gymnasium begrüßt. Sie sollen sich natürlich möglichst schnell bei uns einleben und wohlfühlen. Um diesen Wunsch zu verdeutlichen, bekam jeder Schüler am Ende eine kleine Visitenkarte, auf der das dem Gottesdienst zugrunde liegende biblische Wort abgedruckt war. Es soll sie in ihrer weiteren Schulzeit begleiten:

Gottedienst 2a

Drucken E-Mail

Kleiderkreisel: Nachhaltigkeit mit Stil

Kleiderkreisel a

Sich ein neues T-Shirt holen, aber nichts dafür bezahlen: genau das war kürzlich erstmals am Vöhlin möglich. Die SMV hatte einen „Kleiderkreisel“ organisiert, der es den Schülern ermöglichte, ungeliebte Kleidungsstücke abzugeben und gegen „neue“ Stücke einzutauschen. Auch ohne eine vorherige Spende konnte jeder einfach stöbern. Kleidungsstücke, die dabei noch kein neues Zuhause gefunden hatten, wurden anschließend an das Kaufhaus des Diakonischen Werkes übergeben. Diese Aktion schont natürlich nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt: gerade die schnelllebige Modeindustrie trägt mit Massenware zu Ressourcenausbeutung und Umweltverschmutzung bei – Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen wie Baumwolle sind also wichtig.

Drucken E-Mail

Saluti da Roma!

Romfahrt 2a

Viele Grüße aus Rom senden die Schüler aus dem Lateinkurs der Q11 sowie Frau Balhar und Herr Schraut. Wie man sehen kann, sind wir auf Entdeckungstour durch Rom und Ostia!

Romfahrt 1a

Romfahrt a

Drucken E-Mail

Ethik: Wo landet eigentlich unser Müll?

Müllentsorgung in Memmingen

Müllentsorgung MM 4a

 

„Wenn die Wirtschaft boomt, steht uns der Müll bis zum Hals“, sagt Dietmar Hörberg, der Leiter des Amts für Technischen Umweltschutz in Memmingen. Das heißt, dass zurzeit ganz schön viel Müll erzeugt wird. Davon konnten wir, die 6. Klasse Ethik, uns vor Ort bei der Firma Dorr ein Bild machen: Dort lagern Berge an Glas, Dosen, Papier, Elektromüll, Biomüll, Restmüll etc. Aber was passiert eigentlich mit dem ganzen Müll, den wir tagtäglich produzieren? Darüber gab uns Herr Hörberg Auskunft und klärte uns über Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten auf, angefangen von Müllverbrennung bis hin zu unterschiedlichen Formen des Recyclings.

Müllentsorgung MM 1a

Müllentsorgung MM 3a

Doch auch wenn im Vergleich zu früher die Müllentsorgung heute sehr durchdacht und möglichst umweltfreundlich gestaltet wird, müssen wir als Fazit doch festhalten: Am besten für die Umwelt und damit auch für uns Menschen wäre es, wenn wir es schaffen würden, weniger Müll zu produzieren. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Hörberg für die informative, anschauliche Führung!

Drucken E-Mail

Schaffenslust: ausgezeichnetes Engagement

Schaffenslust 1a

Über 50 Schülerinnen und Schülern überreichte Bürgermeisterin Margareta Böckh Zertifikate für ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Die Jugendlichen haben sich beim „Projekt Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust engagiert und wurden hierfür im Rathaus ausgezeichnet.
Insgesamt waren unter den Teilnehmern auch 19 Schülerinnen und Schüler des Vöhlin-Gymnasiums, die von Frau Grunwald unterstützt wurden. Für das Zertifikat haben sie sich mindestens 24 Stunden lang ehrenamtlich eingebracht - viele von ihnen auch darüber hinaus.
So vielfältig wie die Einsatzorte der Jugendlichen, so vielfältig waren auch die Gründe für das Engagement. Sie waren in Turngruppen des TV Memmingen, Kindertagesstätten, dem Bürgerstift oder im Tierheim aktiv. Das Fazit der Teilnehmer: sehr viele positive Erfahrungen bei ihrem Einsatz. Zusätzlich will sich mehr als ein Drittel weiterhin engagieren. Eine Schülerin fasste ihre Erfahrungen so zusammen: „Es ist interessant, wie viele von Grund auf verschiedene Menschen es gibt und es war gut zu lernen, mit ihnen so umzugehen, dass sie sich wohlfühlen.“
Bürgermeisterin Margareta Böckh und Ursula Keller von der Freiwilligen Agentur Schaffenslust lobten die gute Zusammenarbeit mit den Schulen und den zuständigen Lehrkräften und auch die Einrichtungen selbst tragen seit Jahren zum Erfolg der Aktion bei und freuen sich über die engagierten Helfer.
Neben der Motivation, sich weiter zu engagieren und zu helfen, kann das Zertifikat auch in einer zukünftigen Bewerbungsmappe von Vorteil sein.

Drucken E-Mail