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Neuigkeiten

Stracke 9w 1

Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) hatte sich am deutschlandweiten EU-Projekttag beteiligt und diskutierte mit Neuntklässlern am Vöhlin-Gymnasium in Memmingen über europäische Werte, zukünftige Anforderungen an den Staatenverbund und die Rolle Europas in der Weltpolitik.

„Die europäische Einigung ist in vielen Bereichen ein Erfolgsprojekt. Wenn wir Frieden, Wohlstand und unsere europäische Art zu leben erhalten wollen, dann muss Europa besser funktionieren“, zeigte sich der Abgeordnete überzeugt. Europas Bürger erwarten zurecht Lösungen für die wirklich großen Probleme wie beispielsweise die Migration oder die Jugendarbeitslosigkeit. Er appellierte an die jungen Menschen, „europäische Patrioten“ zu sein. Ein guter Bayer, Deutscher und Europäer zu sein, das sei beileibe kein Widerspruch, sondern gehöre zusammen. Denn die Nationalstaaten bleiben in einer globalisierten Welt nur über Europa stark.

Stracke 9w 2

Die Schülerinnen und Schüler diskutierten 120 Minuten lang hochkonzentriert mit Stracke: Wie können wir gemeinsam an einem starken, sicheren und friedlichen Europa bauen? Welche Veränderungen wird der Austritt Großbritanniens bringen? Welchen Einfluss hat Trumps Politik auf Europa? Wie gilt es mit den Flüchtlingen zu verfahren?

Durchaus kritisch und bestens vorbereitet, nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit zum Dialog mit dem Abgeordneten, der sich über das starke politische Interesse der Schüler sichtlich freute. „Europa ist mehr als eine bloße Vernunftehe. Es ist unsere Lebensversicherung. Deshalb bin ich froh, dass gerade viele Jugendliche bereit sind, Stein um Stein an der Zukunft Europas mitzubauen. Diesen Willen habe ich heute deutlich gespürt“, so das Resümee des Abgeordneten.

Zur Info: Der EU-Projekttag an deutschen Schulen wurde durch die Bundeskanzlerin anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft 2007 initiiert. Er wird gemeinsam von Bund und Ländern ausgerichtet. Zentraler Bestandteil ist das Zusammentreffen von Schülerinnen und Schülern mit europapolitischen Entscheidungsträgern. Auch die Bundeskanzlerin hat am 22. Mai eine Schule in Berlin besucht.

Religion

Es kann jeden treffen: die Sucht. Meist ist es ein schleichender Prozess, der drastische Folgen nach sich ziehen kann: der erste Kontakt mit Alkohol oder Zigaretten, die regelmäßige Beschäftigung mit dem Smartphone oder auch das Erreichen des „Traumgewichts“. Vier Vertreter der Fazenda aus Brasilien und Uruguay, welche die Klassen 10sf, 10wf, 10n und 10nl am 18. Mai besucht haben, berichteten von ihrer Erfahrung, als sie ganz unten waren.

Schon anfangs des Schuljahres begeisterte die Klasse 10k_w die Schüler mit ihren „Höödies“. Im zweiten Halbjahr wurde ein neuer Artikel designt, der „Vöhlin-Beutel“.

hauptbild
Die Beutel sind in den Farben grau, dunkelgrün, dunkelblau, rot und schwarz und mit den Logos „EST. 1862“ sowie dem alten Schullogo erhältlich. Das alte Schullogo wurde von der ehemaligen Vöhlin- Schülerin Laura Tuzza digitalisiert.
Am Haupteingang sowie in der Aula wird sich ein Verkaufsstand befinden, der von Montag (22.05.2017) bis Freitag (26.05.2017) betrieben wird.
Wir freuen uns auf euch!
Euer Höödie Team

6

5

 

„Benvenuti! – willkommen!“ mit diesen Worten empfing Oberbürgermeister Manfred Schilder 28 italienische Schülerinnen und Schüler mit ihren Begleitlehrkräften im Rathaus.

Im Rahmen seiner Begrüßung betonte der Rathauschef angesichts der aktuellen politischen Ereignisse in Europa die Wichtigkeit der Schüleraustausche. „Ihr seid die Zukunft Europas, nutzt die Chance und lebt den europäischen Gedanken“, so der Appell des Oberbürgermeisters.

Siena1

Auf dem Bild:

Die Betreuungslehrkräfte Antonella Massobrio, Melanie Blum, Claudia Schmaus, Frieder Duvel sowie Oberbürgermeister Manfred Schilder, die Leiterin des Europabüros Alexandra Störl, Schulleiter und Vorsitzender der Europa Union, Burkhard Arnold mit der großen Schülergruppe aus Siena im Rathaus. Foto: Madlener/Stadt Memmingen

Der Schulleiter des Vöhlin-Gymnasiums und Vorsitzender der Europa Union, Burkhard Arnold, sprach sich ebenfalls für ein gemeinsames europäisches Denken und Handeln aus. Begeistert erzählte er von der jüngst auf dem Memminger Theaterplatz erfolgten „Pulse of Europe Bewegung“, der sich viele Europafreunde angeschlossen haben. Sie nimmt sich verstärkt der Probleme der europäischen Jugend an und versucht Lösungsansätze aufzuzeigen. Sein besonderer Dank galt neben den betreuenden Lehrkräften auch den Gastfamilien. Die Schüler sind eine Woche zu Gast am Vöhlin-Gymnasium, um dort den deutschen Unterricht, die Sprache und auch die deutsche Kultur besser kennen zu lernen. Der Austausch mit Siena wird den Schülerinnen und Schülern des sprachlichen Zweiges mit Italienisch als dritter Fremdsprache angeboten.

Der italienische Betreuungslehrer Frieder Duvel sagte voller Enthusiasmus „dieser Austausch ist etwas ganz Besonderes“. Von den meisten Auslandsbegegnungen kämen die Schülerinnen und Schüler nach Hause und vieles werde dann sofort „ad acta“ gelegt. Aber er könne durch seine langjährige Erfahrung nur bestätigen, dass der Eindruck, „den die Jugendlichen aus Memmingen mit nach Italien bringen, eine bleibender ist“. So freue er sich noch auf viele Begegnungen. „Der Kontakt mit den Menschen vor Ort ist das beste Mittel, um Vorurteile abzubauen“, so Duvel abschließend.

 



austausch Lyon BIld

Nachdem bekannt gegeben wurde, wer mit nach Lyon fahren durfte, konnten wir uns freuen! Wir waren ein paar der wenigen Glücklichen, die mitdurften!

Wir warteten mit gemischten Gefühlen auf den Tag der Abfahrt: Was wird uns in der Familie erwarten? Werden wir mit der Sprache klarkommen? Viele Fragen und die Antworten lagen plötzlich nur noch eine neunstündige Busfahrt entfernt, die sehr schnell verging. Von Minute zu Minute wuchs die Freude, unsere Austauschpartner, die wir schon kannten, wiederzusehen. Der erste Abend mit der Familie und der Fremdsprache war eine neue Erfahrung.

Am darauffolgenden Tag besuchten wir mit unseren Austauschschülern den Unterricht. Insgesamt war es ein anstrengender Tag und am Abend freute sich jeder auf sein Bett… In den nächsten Tagen standen viele Unternehmungen auf dem Programm: Mal in einem großen Einkaufszentrum bummeln, Miniaturmuseum oder Amphitheater besuchen, dann mal wieder eine riesige Kathedrale besichtigen. Auch konnten wir alleine die Stadt erkunden und unser Geld ausgeben 😉. Die Lehrer ließen uns viel Freiraum und Zeit. Nachmittags trafen wir (die Franzosen mit uns Austauschülern) uns manchmal noch privat und gingen z.B. in einen Trampolinpark.

Am Tag vor der Abreise wanderten wir gemeinsam mit den Franzosen an der Rhône entlang zum Minigolfen. Nachdem wir bei den 18 Bahnen versucht hatten, die Bälle in die Löcher zu schlagen, durften wir uns die Tiere im Park anschauen und auf der Wiese spielen. Da hieß es wiedermal: „In zwei Stunden wieder hier und viel Spaß!“ So genossen wir diesen Nachmittag auf großen Wiesen im Sonnenschein oder bei einem Stadtbummel.

Zurück in unseren Familien mussten wir auch schon bald unsere Koffer wieder packen. Am Freitag war Tag des Abschieds. Es gab ein fröhliches und ein trauriges Auge bei jedem von uns. Einerseits die Freude, wieder nach Hause zu fahren, in vertraute Umgebung und gewohnte Abläufe, andererseits ein wenig Abschiedsschmerz darüber, dass die tolle Zeit in dieser wunderschönen Stadt schon zu Ende war.

Aber in einem sind wir uns einig: Die Erinnerung an den Austausch bleibt.

Bio20173

Ein Projekt zur Alkoholprävention? Warum brauchen wir am Vöhlin ein solches Projekt? Ein Blick in die Statistiken oder auf die Homepage der BzgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) zeigt, dass Alkoholmissbrauch noch immer ein weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft darstellt. Kampagnen wie „Alkohol? Kenn dein Limit!“ oder „Null Alkohol – Voll Power!“ sollen jungen Menschen die Gefahren des Alkoholkonsums bewusst machen. Aus diesem Grund widmete die Fachschaft Biologie diesem wichtigen Thema in der 9. Jahrgangsstufe einen Projektnachmittag.

Herr Mürbe, Vizepräsident des Landgerichts Memmingen, besuchte uns in seiner Funktion als Beauftragter des „Bundes gegen Alkohol im Straßenverkehr“ und informierte zunächst eingehend über die Gefahren und die rechtlichen Grundlagen im Straßenverkehr.

In verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend mit Hilfe einer sogenannten Rauschbrille einen angetrunkenen Zustand simulieren und mussten verschiedene Aufgaben erledigen, z.B. ein Fahrradschloss aufsperren, einen Parcours durchlaufen oder auch nur geradeaus gehen. Hierauf konnten sie in einem Spiel Informationen über die körperlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums sammeln, in einer „Therapiestunde“ den Weg in die Sucht nachvollziehen (und Möglichkeiten kennenlernen, sich davor zu schützen) sowie den Alkoholgehalt verschiedener Getränke und den daraus resultierenden Promillegehalt im Blut berechnen. In einem abschließenden Quiz wurden die Wissenschampions gekürt. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

Bio20172

 

Bio20175Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher, informativer und auch lustiger Nachmittag, an dessen Ende hoffentlich die Erkenntnis „Null Alkohol – Voll Power!“ – oder zumindest „Alkohol? Kenn dein Limit!“ stand.

Wir hatten jedenfalls viel Spaß!

Eure Fachschaft Biologie

Neuigkeiten

Stracke 9w 1

Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) hatte sich am deutschlandweiten EU-Projekttag beteiligt und diskutierte mit Neuntklässlern am Vöhlin-Gymnasium in Memmingen über europäische Werte, zukünftige Anforderungen an den Staatenverbund und die Rolle Europas in der Weltpolitik.

„Die europäische Einigung ist in vielen Bereichen ein Erfolgsprojekt. Wenn wir Frieden, Wohlstand und unsere europäische Art zu leben erhalten wollen, dann muss Europa besser funktionieren“, zeigte sich der Abgeordnete überzeugt. Europas Bürger erwarten zurecht Lösungen für die wirklich großen Probleme wie beispielsweise die Migration oder die Jugendarbeitslosigkeit. Er appellierte an die jungen Menschen, „europäische Patrioten“ zu sein. Ein guter Bayer, Deutscher und Europäer zu sein, das sei beileibe kein Widerspruch, sondern gehöre zusammen. Denn die Nationalstaaten bleiben in einer globalisierten Welt nur über Europa stark.

Stracke 9w 2

Die Schülerinnen und Schüler diskutierten 120 Minuten lang hochkonzentriert mit Stracke: Wie können wir gemeinsam an einem starken, sicheren und friedlichen Europa bauen? Welche Veränderungen wird der Austritt Großbritanniens bringen? Welchen Einfluss hat Trumps Politik auf Europa? Wie gilt es mit den Flüchtlingen zu verfahren?

Durchaus kritisch und bestens vorbereitet, nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit zum Dialog mit dem Abgeordneten, der sich über das starke politische Interesse der Schüler sichtlich freute. „Europa ist mehr als eine bloße Vernunftehe. Es ist unsere Lebensversicherung. Deshalb bin ich froh, dass gerade viele Jugendliche bereit sind, Stein um Stein an der Zukunft Europas mitzubauen. Diesen Willen habe ich heute deutlich gespürt“, so das Resümee des Abgeordneten.

Zur Info: Der EU-Projekttag an deutschen Schulen wurde durch die Bundeskanzlerin anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft 2007 initiiert. Er wird gemeinsam von Bund und Ländern ausgerichtet. Zentraler Bestandteil ist das Zusammentreffen von Schülerinnen und Schülern mit europapolitischen Entscheidungsträgern. Auch die Bundeskanzlerin hat am 22. Mai eine Schule in Berlin besucht.

Religion

Es kann jeden treffen: die Sucht. Meist ist es ein schleichender Prozess, der drastische Folgen nach sich ziehen kann: der erste Kontakt mit Alkohol oder Zigaretten, die regelmäßige Beschäftigung mit dem Smartphone oder auch das Erreichen des „Traumgewichts“. Vier Vertreter der Fazenda aus Brasilien und Uruguay, welche die Klassen 10sf, 10wf, 10n und 10nl am 18. Mai besucht haben, berichteten von ihrer Erfahrung, als sie ganz unten waren.

Schon anfangs des Schuljahres begeisterte die Klasse 10k_w die Schüler mit ihren „Höödies“. Im zweiten Halbjahr wurde ein neuer Artikel designt, der „Vöhlin-Beutel“.

hauptbild
Die Beutel sind in den Farben grau, dunkelgrün, dunkelblau, rot und schwarz und mit den Logos „EST. 1862“ sowie dem alten Schullogo erhältlich. Das alte Schullogo wurde von der ehemaligen Vöhlin- Schülerin Laura Tuzza digitalisiert.
Am Haupteingang sowie in der Aula wird sich ein Verkaufsstand befinden, der von Montag (22.05.2017) bis Freitag (26.05.2017) betrieben wird.
Wir freuen uns auf euch!
Euer Höödie Team

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„Benvenuti! – willkommen!“ mit diesen Worten empfing Oberbürgermeister Manfred Schilder 28 italienische Schülerinnen und Schüler mit ihren Begleitlehrkräften im Rathaus.

Im Rahmen seiner Begrüßung betonte der Rathauschef angesichts der aktuellen politischen Ereignisse in Europa die Wichtigkeit der Schüleraustausche. „Ihr seid die Zukunft Europas, nutzt die Chance und lebt den europäischen Gedanken“, so der Appell des Oberbürgermeisters.

Siena1

Auf dem Bild:

Die Betreuungslehrkräfte Antonella Massobrio, Melanie Blum, Claudia Schmaus, Frieder Duvel sowie Oberbürgermeister Manfred Schilder, die Leiterin des Europabüros Alexandra Störl, Schulleiter und Vorsitzender der Europa Union, Burkhard Arnold mit der großen Schülergruppe aus Siena im Rathaus. Foto: Madlener/Stadt Memmingen

Der Schulleiter des Vöhlin-Gymnasiums und Vorsitzender der Europa Union, Burkhard Arnold, sprach sich ebenfalls für ein gemeinsames europäisches Denken und Handeln aus. Begeistert erzählte er von der jüngst auf dem Memminger Theaterplatz erfolgten „Pulse of Europe Bewegung“, der sich viele Europafreunde angeschlossen haben. Sie nimmt sich verstärkt der Probleme der europäischen Jugend an und versucht Lösungsansätze aufzuzeigen. Sein besonderer Dank galt neben den betreuenden Lehrkräften auch den Gastfamilien. Die Schüler sind eine Woche zu Gast am Vöhlin-Gymnasium, um dort den deutschen Unterricht, die Sprache und auch die deutsche Kultur besser kennen zu lernen. Der Austausch mit Siena wird den Schülerinnen und Schülern des sprachlichen Zweiges mit Italienisch als dritter Fremdsprache angeboten.

Der italienische Betreuungslehrer Frieder Duvel sagte voller Enthusiasmus „dieser Austausch ist etwas ganz Besonderes“. Von den meisten Auslandsbegegnungen kämen die Schülerinnen und Schüler nach Hause und vieles werde dann sofort „ad acta“ gelegt. Aber er könne durch seine langjährige Erfahrung nur bestätigen, dass der Eindruck, „den die Jugendlichen aus Memmingen mit nach Italien bringen, eine bleibender ist“. So freue er sich noch auf viele Begegnungen. „Der Kontakt mit den Menschen vor Ort ist das beste Mittel, um Vorurteile abzubauen“, so Duvel abschließend.

 



austausch Lyon BIld

Nachdem bekannt gegeben wurde, wer mit nach Lyon fahren durfte, konnten wir uns freuen! Wir waren ein paar der wenigen Glücklichen, die mitdurften!

Wir warteten mit gemischten Gefühlen auf den Tag der Abfahrt: Was wird uns in der Familie erwarten? Werden wir mit der Sprache klarkommen? Viele Fragen und die Antworten lagen plötzlich nur noch eine neunstündige Busfahrt entfernt, die sehr schnell verging. Von Minute zu Minute wuchs die Freude, unsere Austauschpartner, die wir schon kannten, wiederzusehen. Der erste Abend mit der Familie und der Fremdsprache war eine neue Erfahrung.

Am darauffolgenden Tag besuchten wir mit unseren Austauschschülern den Unterricht. Insgesamt war es ein anstrengender Tag und am Abend freute sich jeder auf sein Bett… In den nächsten Tagen standen viele Unternehmungen auf dem Programm: Mal in einem großen Einkaufszentrum bummeln, Miniaturmuseum oder Amphitheater besuchen, dann mal wieder eine riesige Kathedrale besichtigen. Auch konnten wir alleine die Stadt erkunden und unser Geld ausgeben 😉. Die Lehrer ließen uns viel Freiraum und Zeit. Nachmittags trafen wir (die Franzosen mit uns Austauschülern) uns manchmal noch privat und gingen z.B. in einen Trampolinpark.

Am Tag vor der Abreise wanderten wir gemeinsam mit den Franzosen an der Rhône entlang zum Minigolfen. Nachdem wir bei den 18 Bahnen versucht hatten, die Bälle in die Löcher zu schlagen, durften wir uns die Tiere im Park anschauen und auf der Wiese spielen. Da hieß es wiedermal: „In zwei Stunden wieder hier und viel Spaß!“ So genossen wir diesen Nachmittag auf großen Wiesen im Sonnenschein oder bei einem Stadtbummel.

Zurück in unseren Familien mussten wir auch schon bald unsere Koffer wieder packen. Am Freitag war Tag des Abschieds. Es gab ein fröhliches und ein trauriges Auge bei jedem von uns. Einerseits die Freude, wieder nach Hause zu fahren, in vertraute Umgebung und gewohnte Abläufe, andererseits ein wenig Abschiedsschmerz darüber, dass die tolle Zeit in dieser wunderschönen Stadt schon zu Ende war.

Aber in einem sind wir uns einig: Die Erinnerung an den Austausch bleibt.

Bio20173

Ein Projekt zur Alkoholprävention? Warum brauchen wir am Vöhlin ein solches Projekt? Ein Blick in die Statistiken oder auf die Homepage der BzgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) zeigt, dass Alkoholmissbrauch noch immer ein weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft darstellt. Kampagnen wie „Alkohol? Kenn dein Limit!“ oder „Null Alkohol – Voll Power!“ sollen jungen Menschen die Gefahren des Alkoholkonsums bewusst machen. Aus diesem Grund widmete die Fachschaft Biologie diesem wichtigen Thema in der 9. Jahrgangsstufe einen Projektnachmittag.

Herr Mürbe, Vizepräsident des Landgerichts Memmingen, besuchte uns in seiner Funktion als Beauftragter des „Bundes gegen Alkohol im Straßenverkehr“ und informierte zunächst eingehend über die Gefahren und die rechtlichen Grundlagen im Straßenverkehr.

In verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend mit Hilfe einer sogenannten Rauschbrille einen angetrunkenen Zustand simulieren und mussten verschiedene Aufgaben erledigen, z.B. ein Fahrradschloss aufsperren, einen Parcours durchlaufen oder auch nur geradeaus gehen. Hierauf konnten sie in einem Spiel Informationen über die körperlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums sammeln, in einer „Therapiestunde“ den Weg in die Sucht nachvollziehen (und Möglichkeiten kennenlernen, sich davor zu schützen) sowie den Alkoholgehalt verschiedener Getränke und den daraus resultierenden Promillegehalt im Blut berechnen. In einem abschließenden Quiz wurden die Wissenschampions gekürt. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

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Bio20175Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher, informativer und auch lustiger Nachmittag, an dessen Ende hoffentlich die Erkenntnis „Null Alkohol – Voll Power!“ – oder zumindest „Alkohol? Kenn dein Limit!“ stand.

Wir hatten jedenfalls viel Spaß!

Eure Fachschaft Biologie