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Neuigkeiten

Auch dieses Schuljahr besuchten unsere 5. Klassen zu Schuljahresbeginn die Klosterwalder Erlebnispädagogik-Landschaft „k-wood“.

17 10 18 Kwood5b 1a

Hier wurden durch verschiedene erlebnispädagogische Herausforderungen Gemeinschaft, Verantwortungsbewusstsein und Kommunikation gestärkt. So stellte sich in den einzelnen Teamübungen am Vormittag heraus, dass man zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels zunächst zusammen eine Strategie überlegen musste. Wichtig war es, diese anschließend Schritt für Schritt und konzentriert umzusetzen. Hierbei brachte sich jeder mit seinen Fähigkeiten für die Gruppe und das gemeinsame Ziel ein. Im Anschluss an jede Übung wurde deren Umsetzung reflektiert.

17 10 18 Kwood5b 2a

17 10 18 Kwood 5c 2a

D ie gemeinsame Erfahrung stand auch am Nachmittag im Vordergrund, als verschiedene Elemente im Hochseilgarten erkundet wurden. Dabei war es wichtig, Mut aufzubringen, um in luftigen Höhen z.B. über eine Slackline zu balancieren. Gleichzeitig war es entscheidend, sich auf seine Mitschüler, die an den Elementen sicherten, verlassen zu können und ihnen zu vertrauen.

17 10 18 Kwood 5c 1a

Mit viel Elan und Freude nahmen die 5.-Klässler an der Aktion teil, die ihnen, hoffentlich, auch viele wichtige Erkenntnisse für die Klassengemeinschaft brachte!

Am Dienstag, den 10.10.2017, war es wieder soweit - das Schölcafe verkaufte in der Pause kleine Popcorntüten für jeweils 50 Cent! Jeder konnte sich direkt zum regulären Preis eine Tüte unseres Popcorns kaufen oder zusätzlich noch an unserem Glücksrad drehen.

17 10 10 Schölcafe Popcorn 1a

Am Glücksrad durfte jeder Schüler einmal drehen und hatte dabei  die Chance, entweder eine Tüte zum halben Preis oder sogar komplett kostenlos zu gewinnen.

17 10 10 Schölcafe Popcorn 2a

Die Aktion war ein voller Erfolg und sehr viele Schüler nahmen an dieser Teil. Wir freuen uns, schon bald ähnliche Aktionen für euch zu starten!

Euer Schölcafe

Die Schüler der 12. Jahrgangsstufe durften die Entstehung eines Gesetzesbeschlusses in der Europäischen Union nachstellen und bekamen somit tiefe Einblicke in die Problematik des komplexen Gesetzgebungsverfahrens.

17 10 05 PlanspielEU1a

Das Szenario wurde von den Schülern des P-Seminars „Politisches Planspiel“ entwickelt und auch am Tag der Durchführung selbständig geleitet. Unterstützt wurden die Schüler hierbei durch ihre Sozialkundelehrerin Frau Ströbel.

Im Vorfeld war für alle Teilnehmer ein selbstentworfenes Kompendium entstanden, in dem unter anderem das europäische Gesetzgebungsverfahren erklärt und die zu diskutierenden Gesetzesvorschläge vorgestellt wurden. Außerdem erhielten die Teilnehmer Rollenkarten für den Ministerrat und das EU-Parlament. Neben Lebenslauf und Parteizugehörigkeit der Minister bzw. der Parlamentarier war auf diesen Karten auch die politische Meinung zu den jeweiligen Themen zu finden. Ziel des Planspiels war es nämlich, Verordnungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen auszuarbeiten und damit den Schutz der Umwelt in den Vordergrund zu stellen.

Alle Schüler der Q12 wurden hierfür zu Beginn in die zwei unterschiedlichen Gruppen „Ministerrat“ und „Parlament“ unterteilt. „Pressevertreter“ ergänzten die Runden noch zusätzlich. Daraufhin diskutierten die Teilnehmer sowohl im Ministerrat als auch im Parlament in getrennten Räumen und in den vorgegebenen Rollen, um möglichst den eigenen Standpunkt durchzubringen. Nachdem der Gesetzesvorschlag in unterschiedlichen Punkten durch eine mehrheitliche Abstimmung geändert worden war, wurden die Vorschläge des Parlaments und des Ministerrats ausgetauscht und erneut diskutiert. Denn erst nach Einigung des Parlaments und des Ministerrats kann es zu einer erfolgreichen Durchsetzung des Gesetzesvorschlags kommen. An diesem Tag wurde dieser gemeinsame Nenner zweimal gefunden.

17 10 05 PlanspielEU2a

Die Resonanz der Oberstufenschüler war überwiegend positiv. Die Gefahr eines solchen Planspiels, welches von der Diskussion innerhalb der Gruppen lebt, besteht darin, dass eine solche Diskussion möglicherweise nicht entsteht. Dies wusste die Q 12 jedoch dank engagierter Teilnahme zu verhindern.

17 09 18 P Sem Radfahren a

Im Rahmen unseres P-Seminars haben wir circa 400 Kilometer in fünf Tagen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Dabei konnten wir Schmuckstücke des Voralpenlandes erkunden. Aufgebrochen am Vöhlin-Gymnasium hatten wir den Königssee, unser Ziel, stets im Visier. Dabei galt es nicht nur den Weg zu meistern, sondern auch ein paar „Perlen“ in der Alpenregion zu erleben! Mit diesen ist aber nicht der Regen, der uns am dritten Tage erwischte, gemeint, sondern sehenswerte Berge, Landschaften und Gebäude. So führte uns der Weg beispielsweise an der Wieskirche und dem Schloss Neuschwanstein vorbei. Die Fahrradtour inklusive der Übernachtungen haben wir Schüler als Team zusammen geplant und in die Tat umgesetzt. Hierbei konnte jeder seine Ausdauer und sein Durchhaltevermögen unter Beweis stellen. Doch ganz egal, wie anstrengend es auch immer war, wir hatten zu jeder Zeit großen Spaß!

Ein besonderer Dank gilt dem Fitnessstudio H3o & Purε für seine großzügige Spende!

Die beste Schulveranstaltung, die wir je am Vöhlin erlebt haben! Dankeschön an Herr Thrul und Herr Merk für die MEGA Begleitung!

Schülerinnen und Schüler des P-Seminars "Maschinenkrieg in den eisigen Höllen der Hochalpen" erkundeten dasa Leben der Soldaten während des Ersten Weltkriegs in den Alpen.

P Sem Route HP 1a

Es geschah am Montag, den 18.09.2017. Wir, 13 Zwölftklässler aus dem P-Seminar „Maschinenkrieg in der eisigen Hölle der Hochalpen“ und unsere drei mutigen Lehrkräfte, traten schwer bepackt unseren fünftägigen Marsch durch die Sextner Dolomiten an. Nachdem wir uns durch strömenden Regen gekämpft hatten, wobei Generalin Hörmann ein rasantes Tempo vorgelegt hatte, wurden wir mit einer warmen Dusche und einem leckeren Drei-Gänge-Menü belohnt. Jedoch wussten wir nicht, dass wir uns am nächsten Tag einer noch viel größeren, witterungsbedingten Herausforderung stellen mussten. Aufgrund eines Schneeeinbruchs fanden wir uns schließlich auf der Hochebene der Drei Zinnen (ca. 2500m) in knietiefem Schnee wieder. Doch der eigentliche Schock traf uns, als wir das Schlaflager der Drei-Zinnen-Hütte betraten: eisige Kälte, sichtbarer Atem, undichte Fenster, durch die der Wind pfiff… Als wir am nächsten Morgen, eingepackt in unsere wärmsten Klamotten und Mützen, aufwachten, erfuhren wir, dass nicht nur wir, sondern auch alle Wasserleitungen über Nacht eingefroren waren. Folglich traten wir schnellstmöglich unseren Abstieg an.In den nächsten Tagen wurde das Wetter besser und die Unterkünfte komfortabler, jedoch waren die Blessuren der letzten Tage und des schweren Marschgepäcks deutlich spürbar, unsere Rucksäcke schienen immer schwerer zu werden.Am Freitag, den 22.09.2017, (wir waren nur noch 12) mobilisierten wir unsere letzten Kräfte und absolvierten unsere finale Etappe, die uns zum Pragser Wildsee und somit zu unserem allseits beliebten Busfahrer Peter führte. Der Marsch war geschafft, die Generalin war zufrieden und alle freuten sich auf ein warmes Bad und ein weiches Bett.

P Sem Route HP 2a

Hiermit bedanken wir uns bei unseren Sponsoren, Eltern und Lehrern (Frau Hörmann, Frau Drechsler, Herr Scheiter), die uns eine Reise ermöglichten, bei der uns ein einmaliger Einblick in das harte Leben der Soldaten während des 1.Weltkrieges gewährt wurde. Neben Schützengräben und Einschusskratern simulierten wir ein Trommelfeuer in einem Felstunnel und stellten uns gewaltigen Schneeballangriffen von Herrn Scheiter.

Ganz nach dem Spruch „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“ hatten wir am Mittwoch der Jahrmarktswoche herrlichsten Sonnenschein und angenehme Temperaturen, um mit den Bewohnern des Bürgerstifts den traditionellen Jahrmarktsbesuch durchzuführen. Und das, obwohl eine Bewohnerin verschmitzt lächelnd anmerkte: „Ob wir Engel sind, da mache ich mal drei Fragezeichen dahinter.“

Jahrmarkt Rollstuhl1a

So zogen wir als große Gruppe mit 20 Senioren in Rollstühlen und entsprechend vielen Helfern los und stürzten uns in die Menschenmenge am Krämermarkt. An den vielen verschiedenen Verkaufsständen vorbei ging es über den Schweizerberg zu den Fahrgeschäften und Essensständen. Zwischendurch durfte natürlich die Pause nicht fehlen, in der die Senioren mit Magenbrot verköstigt wurden. Dies hielt jedoch den einen oder anderen nicht davon ab, sich trotzdem noch eine zusätzliche Leckerei zu gönnen – sei es Fischsemmel oder Crepe. Beim Anblick der Fahrgeschäfte kamen viele Erinnerungen an die Erlebnisse früherer Jahrmärkte auf.

Jahrmarkt Rollstuhl2a

Für uns Schieber war es ebenfalls ein Erlebnis, allerdings der etwas anderen Art: Nicht nur, dass es einiges an Kraft und Geschick braucht, einen Rollstuhl zwischen Verkaufsständen und Menschenmassen zu manövrieren. Auch die Übergangshilfe für die Leitungen der Verkaufsstände stellt sich für einen Rollstuhlfahrer als echtes Hindernis heraus – ganz abgesehen von Bordsteinkanten und Kopfsteinpflaster in den Straßen. Nach zwei Stunden Bummel über den Rummel kehrten wir gemeinsam zurück zum Bürgerstift, wo sich die Senioren mit Applaus für die Aktion bei uns bedankten.

SchülerInnen der 8.-10. Klassen, die sich ebenfalls an der Rollstuhlaktion beteiligen möchten, können sich gerne bei Herrn Schraut melden.

Neuigkeiten

Auch dieses Schuljahr besuchten unsere 5. Klassen zu Schuljahresbeginn die Klosterwalder Erlebnispädagogik-Landschaft „k-wood“.

17 10 18 Kwood5b 1a

Hier wurden durch verschiedene erlebnispädagogische Herausforderungen Gemeinschaft, Verantwortungsbewusstsein und Kommunikation gestärkt. So stellte sich in den einzelnen Teamübungen am Vormittag heraus, dass man zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels zunächst zusammen eine Strategie überlegen musste. Wichtig war es, diese anschließend Schritt für Schritt und konzentriert umzusetzen. Hierbei brachte sich jeder mit seinen Fähigkeiten für die Gruppe und das gemeinsame Ziel ein. Im Anschluss an jede Übung wurde deren Umsetzung reflektiert.

17 10 18 Kwood5b 2a

17 10 18 Kwood 5c 2a

D ie gemeinsame Erfahrung stand auch am Nachmittag im Vordergrund, als verschiedene Elemente im Hochseilgarten erkundet wurden. Dabei war es wichtig, Mut aufzubringen, um in luftigen Höhen z.B. über eine Slackline zu balancieren. Gleichzeitig war es entscheidend, sich auf seine Mitschüler, die an den Elementen sicherten, verlassen zu können und ihnen zu vertrauen.

17 10 18 Kwood 5c 1a

Mit viel Elan und Freude nahmen die 5.-Klässler an der Aktion teil, die ihnen, hoffentlich, auch viele wichtige Erkenntnisse für die Klassengemeinschaft brachte!

Am Dienstag, den 10.10.2017, war es wieder soweit - das Schölcafe verkaufte in der Pause kleine Popcorntüten für jeweils 50 Cent! Jeder konnte sich direkt zum regulären Preis eine Tüte unseres Popcorns kaufen oder zusätzlich noch an unserem Glücksrad drehen.

17 10 10 Schölcafe Popcorn 1a

Am Glücksrad durfte jeder Schüler einmal drehen und hatte dabei  die Chance, entweder eine Tüte zum halben Preis oder sogar komplett kostenlos zu gewinnen.

17 10 10 Schölcafe Popcorn 2a

Die Aktion war ein voller Erfolg und sehr viele Schüler nahmen an dieser Teil. Wir freuen uns, schon bald ähnliche Aktionen für euch zu starten!

Euer Schölcafe

Die Schüler der 12. Jahrgangsstufe durften die Entstehung eines Gesetzesbeschlusses in der Europäischen Union nachstellen und bekamen somit tiefe Einblicke in die Problematik des komplexen Gesetzgebungsverfahrens.

17 10 05 PlanspielEU1a

Das Szenario wurde von den Schülern des P-Seminars „Politisches Planspiel“ entwickelt und auch am Tag der Durchführung selbständig geleitet. Unterstützt wurden die Schüler hierbei durch ihre Sozialkundelehrerin Frau Ströbel.

Im Vorfeld war für alle Teilnehmer ein selbstentworfenes Kompendium entstanden, in dem unter anderem das europäische Gesetzgebungsverfahren erklärt und die zu diskutierenden Gesetzesvorschläge vorgestellt wurden. Außerdem erhielten die Teilnehmer Rollenkarten für den Ministerrat und das EU-Parlament. Neben Lebenslauf und Parteizugehörigkeit der Minister bzw. der Parlamentarier war auf diesen Karten auch die politische Meinung zu den jeweiligen Themen zu finden. Ziel des Planspiels war es nämlich, Verordnungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen auszuarbeiten und damit den Schutz der Umwelt in den Vordergrund zu stellen.

Alle Schüler der Q12 wurden hierfür zu Beginn in die zwei unterschiedlichen Gruppen „Ministerrat“ und „Parlament“ unterteilt. „Pressevertreter“ ergänzten die Runden noch zusätzlich. Daraufhin diskutierten die Teilnehmer sowohl im Ministerrat als auch im Parlament in getrennten Räumen und in den vorgegebenen Rollen, um möglichst den eigenen Standpunkt durchzubringen. Nachdem der Gesetzesvorschlag in unterschiedlichen Punkten durch eine mehrheitliche Abstimmung geändert worden war, wurden die Vorschläge des Parlaments und des Ministerrats ausgetauscht und erneut diskutiert. Denn erst nach Einigung des Parlaments und des Ministerrats kann es zu einer erfolgreichen Durchsetzung des Gesetzesvorschlags kommen. An diesem Tag wurde dieser gemeinsame Nenner zweimal gefunden.

17 10 05 PlanspielEU2a

Die Resonanz der Oberstufenschüler war überwiegend positiv. Die Gefahr eines solchen Planspiels, welches von der Diskussion innerhalb der Gruppen lebt, besteht darin, dass eine solche Diskussion möglicherweise nicht entsteht. Dies wusste die Q 12 jedoch dank engagierter Teilnahme zu verhindern.

17 09 18 P Sem Radfahren a

Im Rahmen unseres P-Seminars haben wir circa 400 Kilometer in fünf Tagen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Dabei konnten wir Schmuckstücke des Voralpenlandes erkunden. Aufgebrochen am Vöhlin-Gymnasium hatten wir den Königssee, unser Ziel, stets im Visier. Dabei galt es nicht nur den Weg zu meistern, sondern auch ein paar „Perlen“ in der Alpenregion zu erleben! Mit diesen ist aber nicht der Regen, der uns am dritten Tage erwischte, gemeint, sondern sehenswerte Berge, Landschaften und Gebäude. So führte uns der Weg beispielsweise an der Wieskirche und dem Schloss Neuschwanstein vorbei. Die Fahrradtour inklusive der Übernachtungen haben wir Schüler als Team zusammen geplant und in die Tat umgesetzt. Hierbei konnte jeder seine Ausdauer und sein Durchhaltevermögen unter Beweis stellen. Doch ganz egal, wie anstrengend es auch immer war, wir hatten zu jeder Zeit großen Spaß!

Ein besonderer Dank gilt dem Fitnessstudio H3o & Purε für seine großzügige Spende!

Die beste Schulveranstaltung, die wir je am Vöhlin erlebt haben! Dankeschön an Herr Thrul und Herr Merk für die MEGA Begleitung!

Schülerinnen und Schüler des P-Seminars "Maschinenkrieg in den eisigen Höllen der Hochalpen" erkundeten dasa Leben der Soldaten während des Ersten Weltkriegs in den Alpen.

P Sem Route HP 1a

Es geschah am Montag, den 18.09.2017. Wir, 13 Zwölftklässler aus dem P-Seminar „Maschinenkrieg in der eisigen Hölle der Hochalpen“ und unsere drei mutigen Lehrkräfte, traten schwer bepackt unseren fünftägigen Marsch durch die Sextner Dolomiten an. Nachdem wir uns durch strömenden Regen gekämpft hatten, wobei Generalin Hörmann ein rasantes Tempo vorgelegt hatte, wurden wir mit einer warmen Dusche und einem leckeren Drei-Gänge-Menü belohnt. Jedoch wussten wir nicht, dass wir uns am nächsten Tag einer noch viel größeren, witterungsbedingten Herausforderung stellen mussten. Aufgrund eines Schneeeinbruchs fanden wir uns schließlich auf der Hochebene der Drei Zinnen (ca. 2500m) in knietiefem Schnee wieder. Doch der eigentliche Schock traf uns, als wir das Schlaflager der Drei-Zinnen-Hütte betraten: eisige Kälte, sichtbarer Atem, undichte Fenster, durch die der Wind pfiff… Als wir am nächsten Morgen, eingepackt in unsere wärmsten Klamotten und Mützen, aufwachten, erfuhren wir, dass nicht nur wir, sondern auch alle Wasserleitungen über Nacht eingefroren waren. Folglich traten wir schnellstmöglich unseren Abstieg an.In den nächsten Tagen wurde das Wetter besser und die Unterkünfte komfortabler, jedoch waren die Blessuren der letzten Tage und des schweren Marschgepäcks deutlich spürbar, unsere Rucksäcke schienen immer schwerer zu werden.Am Freitag, den 22.09.2017, (wir waren nur noch 12) mobilisierten wir unsere letzten Kräfte und absolvierten unsere finale Etappe, die uns zum Pragser Wildsee und somit zu unserem allseits beliebten Busfahrer Peter führte. Der Marsch war geschafft, die Generalin war zufrieden und alle freuten sich auf ein warmes Bad und ein weiches Bett.

P Sem Route HP 2a

Hiermit bedanken wir uns bei unseren Sponsoren, Eltern und Lehrern (Frau Hörmann, Frau Drechsler, Herr Scheiter), die uns eine Reise ermöglichten, bei der uns ein einmaliger Einblick in das harte Leben der Soldaten während des 1.Weltkrieges gewährt wurde. Neben Schützengräben und Einschusskratern simulierten wir ein Trommelfeuer in einem Felstunnel und stellten uns gewaltigen Schneeballangriffen von Herrn Scheiter.

Ganz nach dem Spruch „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“ hatten wir am Mittwoch der Jahrmarktswoche herrlichsten Sonnenschein und angenehme Temperaturen, um mit den Bewohnern des Bürgerstifts den traditionellen Jahrmarktsbesuch durchzuführen. Und das, obwohl eine Bewohnerin verschmitzt lächelnd anmerkte: „Ob wir Engel sind, da mache ich mal drei Fragezeichen dahinter.“

Jahrmarkt Rollstuhl1a

So zogen wir als große Gruppe mit 20 Senioren in Rollstühlen und entsprechend vielen Helfern los und stürzten uns in die Menschenmenge am Krämermarkt. An den vielen verschiedenen Verkaufsständen vorbei ging es über den Schweizerberg zu den Fahrgeschäften und Essensständen. Zwischendurch durfte natürlich die Pause nicht fehlen, in der die Senioren mit Magenbrot verköstigt wurden. Dies hielt jedoch den einen oder anderen nicht davon ab, sich trotzdem noch eine zusätzliche Leckerei zu gönnen – sei es Fischsemmel oder Crepe. Beim Anblick der Fahrgeschäfte kamen viele Erinnerungen an die Erlebnisse früherer Jahrmärkte auf.

Jahrmarkt Rollstuhl2a

Für uns Schieber war es ebenfalls ein Erlebnis, allerdings der etwas anderen Art: Nicht nur, dass es einiges an Kraft und Geschick braucht, einen Rollstuhl zwischen Verkaufsständen und Menschenmassen zu manövrieren. Auch die Übergangshilfe für die Leitungen der Verkaufsstände stellt sich für einen Rollstuhlfahrer als echtes Hindernis heraus – ganz abgesehen von Bordsteinkanten und Kopfsteinpflaster in den Straßen. Nach zwei Stunden Bummel über den Rummel kehrten wir gemeinsam zurück zum Bürgerstift, wo sich die Senioren mit Applaus für die Aktion bei uns bedankten.

SchülerInnen der 8.-10. Klassen, die sich ebenfalls an der Rollstuhlaktion beteiligen möchten, können sich gerne bei Herrn Schraut melden.