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Alkoholpräventionsprojekt der 9. Klassen

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Ein Projekt zur Alkoholprävention? Warum brauchen wir am Vöhlin ein solches Projekt? Ein Blick in die Statistiken oder auf die Homepage der BzgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) zeigt, dass Alkoholmissbrauch noch immer ein weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft darstellt. Kampagnen wie „Alkohol? Kenn dein Limit!“ oder „Null Alkohol – Voll Power!“ sollen jungen Menschen die Gefahren des Alkoholkonsums bewusst machen. Aus diesem Grund widmete die Fachschaft Biologie diesem wichtigen Thema in der 9. Jahrgangsstufe einen Projektnachmittag.

Herr Mürbe, Vizepräsident des Landgerichts Memmingen, besuchte uns in seiner Funktion als Beauftragter des „Bundes gegen Alkohol im Straßenverkehr“ und informierte zunächst eingehend über die Gefahren und die rechtlichen Grundlagen im Straßenverkehr.

In verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend mit Hilfe einer sogenannten Rauschbrille einen angetrunkenen Zustand simulieren und mussten verschiedene Aufgaben erledigen, z.B. ein Fahrradschloss aufsperren, einen Parcours durchlaufen oder auch nur geradeaus gehen. Hierauf konnten sie in einem Spiel Informationen über die körperlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums sammeln, in einer „Therapiestunde“ den Weg in die Sucht nachvollziehen (und Möglichkeiten kennenlernen, sich davor zu schützen) sowie den Alkoholgehalt verschiedener Getränke und den daraus resultierenden Promillegehalt im Blut berechnen. In einem abschließenden Quiz wurden die Wissenschampions gekürt. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

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Bio20175Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher, informativer und auch lustiger Nachmittag, an dessen Ende hoffentlich die Erkenntnis „Null Alkohol – Voll Power!“ – oder zumindest „Alkohol? Kenn dein Limit!“ stand.

Wir hatten jedenfalls viel Spaß!

Eure Fachschaft Biologie

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Praktikum der 9.Klassen 2017

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Die Schüler des Vöhlin-Gymnasiums konnten in der Woche vom 6. bis 10. März den Schulalltag hinter sich lassen und für eine Woche in das Berufsleben hineinschnuppern. Das Spektrum der Berufe, für die sich die Schüler in dieser Woche entschieden hatten, reichte von Kindergärtnerin, Tierarzt oder Polizist über Kfz-Mechatroniker bis hin Mediendesignern und Basketballtrainern. Die Wahl des Berufs und der Betriebe war den Schülern freigestellt, denn sie mussten sich in Eigenregie um die Bewerbung kümmern. Nach fünf Tagen Arbeitswelt fiel das Fazit der Schüler überwiegend positiv aus. Zum einen wurden viele neue Erfahrungen gesammelt und Kenntnisse hinzugewonnen. Andererseits erfüllte das Praktikum auch den Zweck der Berufsorientierung, welcher Lehrplaninhalt des Fachs Wirtschaft/Recht in der 9. Klasse ist. Einige haben durch diese Erfahrung ihren Traumberuf gefunden und sind in der Entscheidung bestärkt worden, weiterhin dieses Ziel zu verfolgen. Doch auch Schüler, denen die Arbeit in ihrem Praktikum nicht so viel Spaß gemacht hat, empfanden diese Erfahrung als sehr bereichernd, da sie nun wissen, dass sie sich bei der Berufswahl in anderen Bereichen umsehen müssen und sich weiterhin mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.

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W-Seminar „Kirche und Nationalsozialismus“

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Am 04.04.2017 besuchten 14 Schüler und Schülerinnen des W-Seminars „Kirche und Nationalsozialismus“ zusammen mit Frau Balhar die ehemalige Synagoge in Fellheim. Dort angekommen erhielten die Schüler und Schülerinnen viele interessante Informationen über das jüdische Leben in Fellheim und Memmingen. Herr Herrmann, der Vorsitzende des Förderkreises der Synagoge Fellheim, zeigte dem W-Seminar in einem Spaziergang durch den Ort ehemalige jüdische Wohnhäuser und erklärte die Geschichte der Juden in Fellheim. Danach besuchten die Schüler und Schülerinnen den ehemaligen jüdischen Friedhof und zeigten sich bewegt von Einzelschicksalen der Fellheimer Juden im Holocaust. Zuletzt hatte das Seminar noch die Gelegenheit Herrn Herrmann Fragen über die Kirchen im Nationalsozialismus zu stellen. Dafür bedankt sich das W-Seminar herzlich bei Herrn Herrmann.

 

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Red Hand Day 2017

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Anlässlich des Red Hand Day, dem internationalen Gedenktag für Kindersoldaten am 12. Februar, beteiligte sich die Religionsklasse 6 a b mit ihrem Lehrer Herrn Huber an der Aktion Rote Hand im Rahmen des Lehrplanthemas „Kinder in der Einen Welt: Kinder des einen Gottes“.

Dazu werden rote Handabdrücke mit selbst formulierten Protestsprüchen erstellt, um auf den Missbrauch von Unter-18-Jährigen als Soldaten aufmerksam zu machen. Anschließend werden die Handabdrücke an Lokalpolitiker oder Abgeordnete gesendet.

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Spendensammlung für die Caritas

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Zur Weihnachtszeit haben wir mit der Integrations-AG „Helfende Hände“ eine Spendensammlung durchgeführt, deren Erlös wir nun im neuen Jahr an die Caritas gespendet haben. Das Geld, das gesammelt wurde, wird von der Caritas beispielsweise zur Finanzierung von Dolmetschern verwendet, die unabdingbar sind, Flüchtlingen, die unsere Sprache nicht verstehen, in der Gesundheitssprechstunde zu helfen, sich ausreichend verständigen zu können.

Die Spendensammlung hat insgesamt 400 Euro ergeben. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die etwas dazu beigetragen haben!

Integrations-AG „Helfende Hände“ (Jonas Heubuch)

 

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