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Erfrischende Klänge beim Sommerkonzert

Beim diesjährigen Sommerkonzert des Vöhlin-Gymnasiums begeisterten 250 Mitwirkende das Publikum in der an beiden Abenden, trotz hochsommerlicher Temperaturen, voll besetzten Vöhlin-Aula durch erfrischende Klänge.

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Mit einem „prickelnden musikalischen Cocktail“ aus modernen und mitreißenden Stücken erfrischten die Akteure die Zuhörer. Den ersten Beitrag dazu leistete der Oberstufenchor unter der Leitung von Heidi Zapf. Er eröffnete beschwingt den Konzertabend mit zwei Musicalmedleys, bei denen bekannte Melodien aus „My Fair Lady“, „Cats“ oder „Phantom der Oper“ zu hören waren. Anschließend wurden die Zuhörer durch das von Ingo Mayer geleitete Orchester mit „Boulevard of broken dreams“ von Green Day oder Pharrell Williams „Happy“ in die moderne Popwelt entführt. Es folgten Melodien aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ in der Bearbeitung von Bruno Coulais. Dabei ließ der Unterstufenchor mit „Sanft weht ein Hauch überm Meer“ erquickliche Töne durch die Aula wehen, ehe sie, passend zum Titel „Papierflieger“, selbstgebastelte, weiße Papierflieger über das erfreute Publikum hinweggleiten ließen. Auf diese sanfte, musikalische Brise folgte Jacques Offenbachs „Cancan“. Den schnellen französischen Tanz intonierte die Streichergruppe der 6. Jahrgangsstufe, welche von Uta Schanbacher geleitet wurde. Hieran schlossen sich weiche Violinenklänge im „Konzert für 4 Violinen in G-Dur“ von Georg Philipp Telemann an. Beendet wurde der erste Teil des Konzertabends durch die Bigband mit locker lässigem Swing.

Grün und rot leuchtende, aneinanderschlagende Drummsticks schwebten nach der Pause auf die abgedunkelte Bühne. Sie waren das Handwerkszeug der „Percussion Power mit Micha Seber“, die mit heißen Schlagzeugrhythmen dem Publikum einheizten. Erheiternd ging es weiter: Der Männerchor trug „Bidla Buh“ von Georg Kreisler vor, welches die Zuhörer zu der Erkenntnis brachte, dass „Frauen viel Geld kosten“. Das vom Oberstufenchor mitreißend gesungene Broadway Medley „Grease“ in der Bearbeitung von Warren Casey stellte den Auftakt zum fulminanten Finale dar. Orchester und Bigband beeindruckten gemeinsam das Publikum mit ihren Werken und entführten die Zuhörer mit Howards Shore „Herr der Ringe“ zum Schluss in ein herrlich grünes Auenland. Der langanhaltende Applaus am Ende zeigte, dass es ein gelungen gemixter Cocktail für einen heißen Sommerabend war.

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